Vibrationstraining hat Einfluss auf
Hormone, nämlich:
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Testosteron
und Wachstumshormon |
Testosteron sorgt besonders
für den Aufbau des Muskelgewebes. Das Wachstumshormon
HGH (HGH, human growth hormone) wird in erhöhtem Maße ausgeschieden
Beide Hormone sind für
den Trainingseffekt günstig, und zwar auf Grund der
positiven Wirkung auf die Synthese von Muskelproteinen
und Enzymen. Die erhöhte Abgabe
von HGH sorgt für eine schnellere Regeneration der
roten Muskelfasern. Daneben sind Testosteron und Wachstumshormon
für die körperliche und geistige Funktion wichtig,
für
die Vitalität. Zusammen mit Östrogen bekämpfen
sie Altersbeschwerden dadurch, dass sie eine höhere
Kalkaufnahme in den Knochen stimulieren.
Daneben wird unter Einfluss
von Vibrationstraining Neurotrofin vermehrt abgegeben,
ein Hormon, welches das Gehirn stimuliert.
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Unter Einfluss von Vibrationstraining
findet eine Abnahme des Stresshormons Cortisol statt, mit der
Folge, dass man sich nach dem Vibrationplattentraining entspannter
fühlt. Bei Beschwerden durch Burnout-Syndrom liegt erhöhter
Cortisolgehalt vor. Vibrationsplattentraining hat eine positive
Wirkung auf diese Beschwerden.
Neurotransmitter sind Stoffe, die Stimuli von Nerv
zu Nerv übertragen. Beispiele sind Dopamin und Serotonin (Glückshormon).
Durch eine Störung in ihrem Gleichgewicht können viele Beschwerden
entstehen. Parkinson wird durch einen Dopaminmangel verursacht.
Serotonin spielt bei unserer Stimmung eine wichtige Rolle, ein
Mangel kann zu einer Depression führen. Durch Vibrationstraining
steigt der Serotoningehalt, und das ist der Grund, dass man sich
nach dem Training sehr gut fühlt. |