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Symposium

 

Prof. Dr. med. Hollmann

Prof. Dr. med. Nazarov

Dr. med. Randoll

Dr. rer. nat Trogisch


Symposium für Biomechanische Stimulations-Anwendungen

Grundlagen der Vibrations-Therapien

Biomechanische Stimulation / Biomechanische Muskel-Stimulation / Nazarov-Stimulation / Neuromuskuläre Stimulation / Whole Body Vi­bration / Vibrationstherapie / Matrix-Rhythmus-Therapie, Biomatrix...

(Unter diesen und ähnlichen Bezeichnungen firmiert ein in Medizin und Wellness zunehmend an Bedeutung gewinnendes Ganzheitsverfahren, welches sich die Wechselwirkung mechanischer Schwingungen innerhalb der biologischen Regelkreisläufe, im Besonderen im extrazellulären Raum, zu Nutze macht Wir haben uns entschlossen, bis auf weiteres die Formulierung „Biomechanische Stimulation (BMS)" nach dem hauptsächlichen Ent­wickler, Prof. Dr. Nazarov, zu verwenden.) Später werden wir eine neue Definition anstreben, um Verwechslungen zu vermeiden bzw. das von uns gemeinte Verfahren eindeutig zuordnen zu können.)

Die Wirkung der Biomechanischen Stimulation beruht auf Anregung körpereigener Rhythmen und Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit des Bindegewebes. Sie richtet sich auf die bislang weitgehend vernachlässigte Zeitstruktur des Organismus.

Auf all seinen Ebenen - von der Ebene chemischer Prozesse und Zellbestandteile über die von Zellen, Geweben und Organen bis zu den Systemen, die den gesamten Organismus umfassen - besteht der Organismus aus schwingenden Feldern, schwingenden materiellen Strukturen und rhythmischen Prozessen. Diese .Zeitverläufe spielen als ordnende Faktoren eine zentrale Rolle im Organismus. Der Verlust der rhythmischen Ordnung ist immer als erstes, frühes Anzeichen - und als Mitverursacher - eines Krankheitsgeschehens anzusehen, lange bevor es zu den feststellbaren materiellen Veränderungen kommt, die der bisherigen Medizin als Zeichen einer Erkrankung gelten.

Videomikroskopische Untersuchungen an der Universität Erlangen und weiteren Forschungseinrichtungen brachten einen aufschlussreichen Einblick in die Dynamik und Interaktion von Zellen und des sie umgebenden Bindegewebes, der extrazellulären Matrix, in der die Zelle "schwimmt" und aus der sie sich ernährt.

Zellbestandteile oder auch ganze Zellen in Nährflüssigkeit oszillieren bereits mit hoher Frequenz. Sobald mehrere miteinander in Kontakt kommen, beginnen sie ihre bis dahin unabhängige Beweglichkeit einzuschränken und entwickeln gemeinsame, langsamere, geordnete Rhythmen. Dasselbe geschieht im Großen, wenn man beispielsweise Herzmuskelzellen zusammen­bringt. Die Erlanger Experimente zeigen zudem, dass diese lebendigen Systeme auch durch von außen kommende Impulse, wie zum Beispiel von elektromagnetischen Fel­dern, beeinflusst werden. Auf diese Weise konnte die Eigenrhythmik und Lebendigkeit von Zellen und extrazellulärer (außerhalb der Zellen gelegener) Matrix wiederhergestellt sowie eine Rückbildung sogar von Tumoren in Einzelfällen erreicht werden. Der Einfluss über eine Wiederherstellung der körpereigenen Rhythmen schien deshalb ein Erfolg versprechendes Vorgehen zu sein, so dass auf dieser Grundlage die BMS entwickelt werden konnte.

Grundlagen der Therapie

Die Skelettmuskulatur bildet mit 40 Prozent Anteil an der gesamten Körpermasse das größte rhythmisch schwingende Körperorgan. Daraus konnte man schlussfolgern, dass sie ais Ordner für das Resonanzgefüge aller anderen Körpersysteme fungiert Ein nor­maler, gesunder Muskel zeigt selbst im Ruhestand eine sogenannte Mirkovibration, ein feines Zittern in bestimmten Frequenzbereichen, das selbst nach dem Tod noch eine Zeit lang anhält. Es verleiht dem Muskel eine "Bereitschaftsspannung", die ein schnelles Zu­sammenziehen erlaubt aber auch noch u.a. für die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur sowie der richtigen Konsistenz des Blutes und Bindegewebes verantwortlich ist. Eine der wichtigsten Funktionen dieser muskulären Mikrovibration ist jedoch ihre Wirkung auf den Kreislauf, der keineswegs allein vom Herz als Motor in Gang gehalten wird. Ohnehin darf man den Blutkreislauf nicht isoliert betrachten. Er ist nur ein Teil des gesamten Körperflüssigkeits-Umlaufs, bei dem neben dem Venen- und Lymphsystem auch die nicht in Gefäßen fließende extrazelluläre Flüssigkeit eine wichtige Rolle spielt. Beim Antrieb und der Aufrechterhaltung dieses Gesamtkreislaufes spielt die Muskulatur eine Hauptrolle. Das Zittern der Muskelfasern erzeugt zusammen mit Venen und Lymphgefäßen einen aktiven Sog, der für einen zum Herzen hin gerichteten Flüssigkeitsstrom sorgt Durch ihn erhalten die Zellen auf rhythmische Weise ihre Versorgung und werden rechtzeitig von ihren Stoffwechselendprodukten entsorgt

Die BMS arbeitet mit einem elektrisch betriebenen Schwingungsgeber (Resonator). Die Formen der derzeit bekannten Anbieter sind recht unterschiedlich - vom Handapplikator mit einer schwingenden Kopf-Vibrathode über großflächige Schwingungseintragungen bis hin zu den Geräten der Whole Body Vibrationen mit ihren Schwingungsplattformen.

Während die kleinflächigen Schwingungsvibrathoden einen exakten Schwingungseintrag in Muskelfaserrichtung leisten und damit die höchste Stimulationswirkung entfalten kön­nen, handelt es sich bei den großflächigen Applikatoren um "Schwingungsbündel", die eine Vielzahl verschiedener Schwingungsrichtungen beinhalten.

Lediglich der Anteil der kohärenten Schwingungen bringt die Muskulatur in eine Bewegung, wie sie der Muskel sonst nur unter Höchstanstrengung (Maximalkraft) erreichen würde. In der Regel lassen sich Frequenz und Intensität der Schwingung verändern. Sie werden automatisch dem Eigenschwingungs-Verhalten des behandelten Muskels angepasst und während der Einwirkung laufend nachreguliert. Durch die "Resonanzabstimmung" gelingt es, die Muskelschwingung zur normalen, gesunden Eigenfrequenz hin zu verändern. Da diese wiederum einen ordnenden Einfluss auf die rhythmischen Prozesse im Kreislauf und anderen Körpersystemen ausübt, lässt sich durch Beeinflussung ihrer Rhythmik indirekt eine allgemeine Verbesserung der Funktion von Zelle und Zwischenzellsubstanz (Matrix) erreichen. Entgleiste Abläufe werden normalisiert und natürliche Heilungsprozesse eingeleitet und gefördert.

Das Bindegewebe bildet zusammen mit den Endfasern des vegetativen Nervensystems, den Endkapillaren des Blutkreislaufs und den Lymphbahnen eine funktionelle Einheit. Es muss heute ais ein aktives, eigenständiges Organsystem betrachtet werden. Da es den ganzen Körper durchzieht und überall das einzige Verbindungsglied zwischen Organzeile und Blutkreislauf. Nerven- und Lvmphsvstem darstellt, kommt ihm sogar eine zentrale Rolle im Organismus zu. Ein vernachlässigtes Matrix-System liegt sowohl bei chroni­schen wie degenerativen Erkrankungen und bei Schmerzzuständen vor, auch bei unspe­zifischen, leistungsmindernden Befindlichkeitsstörungen, die heute große Bedeutung haben.

Stau

Der Zustand der Matrix spielt auch eine zentrale Rolle in allen Erholungs-, Heilungs- und Umbildungsprozessen. Mangelnde Durchlässigkeit - in übersäuertem Umfeld nimmt die Matrixflüssigkeit einen gelartigen Zustand an - führt zu Staus in den Versorgungs- und Entsorgungsstrecken. In der Folge kommt es zu ungenügender Durchblutung und Sauerstoffversorgung, und daraus resultierend einem steigenden Säuregrad im Gewebe. Bei Anhalten dieses Zustandes entwickeln sich schließlich strukturelle Veränderungen in allen Geweben: Muskeln-, Gefäß- und Nervensystem, Knochen, Knorpel usw. Durch die Anregung der Muskel-Eigenschwingungen führt die BMS das Bindegewebs-System zu seiner optimalen Funktion zurück, die seine Verflüssigung und Entsäuerung und eine Normalisierung der Durchblutung und des Stoffwechsels bewirkt. Damit verbunden ist eine optimale Verbesserung des Heilungsmilieus und der immunologischen Abwehrprozesse. Der Abbau lokaler Muskelverkrampfungen, eine allgemeine Entspannung, Schmerzlinderung und Belebung sind weitere Wirkungen der Therapie. Ihre Anwendung ist sowohl bei der Vorbeugung als auch in der Rehabilitation nach Überbelastungen, Verletzungen, Unfällen und Operationen sowie in der Schmerztherapie ausgesprochen sinnvoll.

Nasarov-Ansatz

Nach umfassenden physiologischen Untersuchungen des Sportwissenschaftlers und Biomechanikers Prof. Dr. Nazarov (1978), vibrieren die Muskelfasern ständig mit unterschiedlicher Frequenz (Muskeltonus). Erstmalig nachgewiesen wurden diese muskulären Mikrovibrationen bereits 1943 vom österreichischen Neuropathologen ROHRACHER. Diese Bewegungen erzeugen an den Sehnen einen Schwingungsprozess, mit einem breiten Frequenzbereich, der auch im völligen Ruhezustand nachweisbar ist. Ein Beispiel dafür: Bei dem nach vom ausgestrecktem Arm werden die Fingerspitzen leicht zittern. Bei der Aufzeichnung dieser Zitterbewegung auf ein Band, zeigt sich ein unregelmäßiger Schwingungsprozess. Bei Verstärkung der Spannung, bis zur maximalen Muskelkontraktion werden die Schwankungen regelmäßiger und erreichen letztlich Sinusform. Anschaulich zu machen ist dieser Vorgang durch Anspannen des abgewinkelten Armes und Ballen der Faust. Es kommt zur Synchronisation der Schwingungen der einzelnen Muskelfasern - Aktivitätstremor. Diese Schwingungen sind beim Menschen ständig und lebenslang vorhanden. Sie ist bei Frauen geringer als bei Männern. Im Schlaf ist sie um ca. ein Drittel herabgesetzt, im Reizzustand bis zum Zehnfachen vergrößert (1 - 5 mm). Die Zentralfrequenz bei entspannten Muskulatur beträgt zwischen 7 und 13 Hz. Der Maximalwert bei angespannter Muskulatur bis zu 30 Hz. Diese Schwingungsvorgänge können für die maximale Muskelaktion als wesentlich an­gesehen werden. Daraus ergab sich Nazarovs Idee von der Biomechanischen Stimulation. Eine verstärkende sinusförmige Fremdstimulation der angespannten Muskulatur, die zu einer Längsvibration der Muskelfasern, wie bei maximaler Belastung, führt. Nur in diesem Zusammenhang lässt sich wohl auch definieren, dass die Muskeln des Körpers vorrangig dann entwickelt werden (Hypertrophie), wenn sie während ihrer Tätigkeit am meisten vibrieren. Diese wichtige Erkenntnis findet auch Anwendung bei solchen Muskeln, die von einem Betroffenen nicht bewegt werden können, z.B. in Folge gelähmter Muskeln oder bei spastischen Paresen.

 

Spezifische Auswirkungen der Vibration auf den Körper

 

Wirkung auf das Nervensystem

Bei der Reizung der Rezeptoren im neuromuskulären System gelangen Informationen aus der Peripherie über die sensorischen Bahnen in das ZNS. Die Reizung dieser Nerven erfolgt an ihren Enden, den Mechanorezeptoren. Es handelt sich um feine Enden von Nervenverästelungen ohne Hülle, die eine oder mehrere Muskelfasern spiralförmig um­winden. Mechanorezeptoren (auch Propriorezeptoren genannt) liefern kinästhetische Informationen (Gefühl für Position, Bewegung und Belastung). Es gibt sie in Muskeln, Fascien, Sehnen und Bindegewebe, das praktisch in allen Organen vorhanden ist.

Bei gesunden Muskeln

erfolgt die Innervation (Anspannung) bewusst vom Gehirn aus. Willentliche Anspannung oder Dehnung der Muskulatur bewirken einen Reiz der Rezeptoren, die diesen über die Nervenbahnen an das ZNS weiterleiten.

Bei pathologisch veränderten Muskeln,

einer Lähmung oder Spastik ist dieser Ablauf gestört Der Reiz (Befehl) geht vom Gehirn aus, kann aber aufgrund der Störung nicht oder nur teilweise ausgeführt werden.

 
Mit BMS wird die Muskelaktivität über die Vibrathode bewirkt, so wird dem Gehirn ein "normales Bewegungsmuster" gemeldet. Es findet eine Neuprogrammierung der motorischen Zonen statt Bei Störungen im sensiblen Bereich erreicht man durch BMS eine weitgehende Normalisierung. z.B. Hypästhesie (herabgesetzte Empfindungen von Sinnesreizen) oder Hypersensibilität nach Nervenläsionen. Der Reizeffekt an den Rezeptoren hängt nicht so sehr von der Stärke, sondern von der Reizgeschwindigkeit ab. So unterscheiden sich z.B. die Frequenzen die für die Erwärmung oder Blutpumpfunktion optimal sind von denen, welche die Reizung der Rezeptoren begünstigen. Durch Änderung der Parameter wird die eine oder andere Funktion des Organismus vorrangig beeinflusst
 

Wirkung auf das Kreislauf- und Lymphsystem

Das Gefäßsystem verfügt zwar über eigene Muskulatur, ist jedoch alleine nicht in der Lage, den Körper kreislaufstabilisierend zu versorgen. Um das zu sichern, benötigt man die Muskelaktivität (Muskelpumpe). Durch die Anspannung (Längsvibrationen der Muskelfasern) wird das Blut aus den Gefäßen herausgepresst. In der Entspannungsphase nimmt das Gefäß seine Normalform wieder an, somit kann arterielles Blut wieder nachfließen.
 
BMS bewirkt eine verbesserte Durchblutung des stimulierten Gewebes. Untersuchungen ergaben, dass sich bei der Anwendung z.B. im Unterarm- Hand­bereich, die Blutpumpfunktion um 10% und bei zusätzlicher dynamischer Tätigkeit um 30% erhöhten.
 
Mit entsprechender Frequenz angewandt, unterstützt BMS das Lymphsystem.
 

Wirkung auf die Beweglichkeit

Untersuchungen der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/Main zeigten, dass es bei einer Anwendungsdauer von 3x2 Minuten mit jeweils 2 Minuten Pause zwischen den Serien zu einer spontanen Erhöhung der Beweglichkeit in beträchtlichem Ausmaß von 10 bis 15% der Muskellänge kommt. Diese Segmentlängenveränderung ist bei ein­maliger Anwendung reversibel und hält ca. 30 Minuten an.
Bei längerfristiger Anwendung jedoch, eignet sich die BMS in hervorragender Weise zum Beweglichkeitstraining.
Über einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen, bei zwei Trainingseinheiten pro Woche, konnten Zuwachsraten von 20 bis 30% erzielt werden. Damit ist BMS an­deren Dehntechniken vorzuziehen.

Neurophysiologisch ist der Zugewinn an Flexibilität zu erklären, da es zu einer Stimulation des Golgi-Sehnenorgans kommt Die Aktivierung des Golgi-Sehnenorgans bewirkt eine reflektorische Hemmung der Muskelkontraktion.

Bei der BMS wird das Golgi-Sehnenorgan mit einer bestimmten Frequenz erregt gleichzeitig wird der Muskel gegen diese Hemmung gedehnt und wieder entspannt Außer im Medizin- und Sportbereich führt die BMS auch in der Kosmetik zu hervorragenden Erfolgen. In allen Bereichen bewirkt sie eine sofortige, starke Revitalisierung des gesamten Körpers. Nach Auswertung der durchgeführten BMS- Therapieformen übertrafen die Erfolge die Erwartungen um ein Vielfaches. Somit wurden die Veröffentlichungen (z. B. von der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/Main, Institut für Sportwissen) mehr als nur bestätigt. Spezifische medizinische Indikationen der BMS Durch die systemisch-komplexen Wirkungen der Biomechanischen Stimulation werden bei verschiedenen Krankheitszuständen, die sich anderen Therapiemaßnahmen gegenüber weitgehend resistent verhalten, wesentliche Behandlungserfolge erreicht, und zwar:

1) Nerven-, Stütz- u. Bewegungsapparat

Regeneration von Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises
(Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose, Arthrose)
Abbau von Schwellungen-Hämatom, Ödeme
Verbesserung der Dehnbarkeii-Spitzfuß
Narben, Verwachsung
Kontrakturen
Sklerodermie
Haltungsschäden
Regulierung einer lokalen oder systemischen muskulären Hypo- bzw. Hypertonus-Verspannung
Remanenz
Spastik
Myoarthropathie
Myogelose
Intra-und Intermuskuläre Dysbalance
Skoliose
Verbesserung eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit - posttraumatisch, nach Ruhigstellung
Kapselfibrose
Schmerzlinderung, akut und chronisch - Muskelfaserüberdehnung
Zoster
Neuralgie
Dorsopathie
Parästhesie
Phantomschmerz
Beschleunigung der funkiionellen und strukturellen Nervenregeneration - Karpal-Tunnel-Syndrom
Paroneusschäden
Sudeck-Syndrom
Tinnitus
Nervimmobilität
Multiple Sklerose
 
2) Immunsystem: Asthma bronchiale, Immundysfunktionen, allergische Erkrankungen
3) Haut: Neurodermitis
4) Herz-Kreislauf-System: Durchblutungsstörungen jeder Art, insbesondere arterielle Hypertonie,      Verbesserung der Kapillarperfusion
5) Atemwege: chronische Entzündungen
6) Stoffwechsel: Hypoglykämie (entsprechend der Pathogenese), Insulinresistenz

7) Potenzstörungen beim Mann und bei der Frau

8) Frauenkrankheiten: prämenstruelles Syndrom, Nebenwirkungen oraler Kontrazeptiva,     postmenopausale Osteoporose

3) komplementäre Anwendung in der Onkologie

 

Kontraindikationen

 

 
akute Thrombosen
akute Entzündungen
Rheuma im Schub
Malignome
frische Implantate
frische Frakturen (6 Wochen)
akute Tendinopathien
Steinleiden von Gallen- und ableitenden Harnwegen

Schwangerschaft

 

 

Nebenwirkungen

 

 
Die Vibration führt in vielen Fällen zu deutlichem Juckreiz an den trainierten Körperteilen. Djes Ist ein Zeichen für die starke vegetative Wirkung und Gefäßwirkung. Einige Patienten reagieren bei zu großer Amplitude oder zu schneller Intensitätssteigerung des Trainings mit Kreislaufproblemen in
Form von Blutdruckabfall. Dies ist aber nicht als Zeichen der grundsätzlichen Unverträglichkeit zu verstehen, sondern kann Symptom einer Gefäßregulationsschwäche sein, die gerade durch BMS-Training verbessert werden kann. Diabetiker sollen während der Behandlungsphase regelmäßig ihre Werte kontrollieren, weil die BMS zu einer sehr schnellen Verbesserung der Blutzuckerwerte führt und ansonsten die Gefahr einer Medikamenten(lnsulin)- Überdosierung besteht


Die Effekte im EMG-Vergleich Physiotherapie
The analysis of EMG records before the treatment and during the treatment itself showed an enormous increase in neural activity during vibration up to more then twice the baseline values. This would indicate that this type of treatment is able to stimulate the neuro-muscular System more then other treatments used to improve neuromuscular properties"

Prof. Dr. Bosco

 

Burnout-Syndrom
 
Burnoutsyndrom
bestes Sportgeraet
Gelenkschmerzen